Freitag, 16. November 2012

Thymian-Rösti mit leckerstem Rahmwirsing

Gestraft ist, wer einen so schlechten Herd hat, dass ein (oder eine?) Rösti so aussieht wie meiner! Ich bekam einen einigermaßen filmreifen Anfall, als der (oder die?) Rösti nach 30 Minuten noch immer so hell war, als wäre die Pfanne nur kurz gestreift worden. Aber mein Herd ist das eine Thema, der Geschmack das Andere. Und da vermutlich jeder von euch einen besseren Herd besitzt als ich, empfehle ich dieses Essen trotz Rösti-Missgeschick wärmstens zum Nachmachen.


Ob es ein perfekteres Winter-Essen gibt, weiß ich nicht. Wer Wirsing und Kartoffeln mag, wird im siebten Himmel schweben.

Das Rezept findet ihr HIER. Dass das Gericht ratzfatz vegan ist, wenn Butterschmalz durch Pflanzenöl und Sahne durch Sojasahne ersetzt wird, ist ja klar! Thymian im Rösti macht sich prima. Ich werde den Röstis sehr bald eine zweite Chance geben, und den Herd direkt höher stellen. Und eigentlich weiß ich auch, dass die von mir benutzte Platte nichts, aber auch wirklich gar nichts kann.

Kommentare:

  1. Liebe Laura,
    auch wenn die Rösti hell geblieben sind, man sieht dem Gericht schon an, dass es bestimmt ganz, ganz lecker war! Ich würde jedenfalls bei dieser Kombi im 7. Himmel schweben :-)

    Lass es Dir gut gehn!

    Liebe Grüße, Ann-Katrin
    von penneimtopf.blogspot.de

    AntwortenLöschen
  2. sieht sehr lecker aus, danke für diese Idee
    liebe Grüße aus Wien

    AntwortenLöschen
  3. Ich glaube, die mach ich auch mal :)

    AntwortenLöschen