Freitag, 24. August 2012

Muss auch mal sein: Fast Food

Äußerst praktisch an der glutenfreien Ernährung ist ja: Fast Food und Co ist praktisch nicht möglich. Zwar war ich noch nie sehr anfällig für sämtliche Fast Food - Erzeugnisse und habe auch nie verstanden, wieso den meisten Menschen nach einem Besuch in den allseits bekannten Fastfoodvertriebsstätten nicht so schlecht wie mir wird. Dennoch passiert es so einmal alle drei bis sechs Monate, dass ich enorme Lust auf einen Burger bekomme. Das Gute seit der Glutenfreiheit: Burger werden selbst gemacht und somit wird mir auch nicht mehr schlecht....


Es hat jetzt allerdings fast 1,5 Jahre gedauert, bis ich endlich ein veganes und glutenfreies Produkt gefunden habe, das für den schnellen Burger geeignet ist. Und nur deswegen gibt es diesen Post hier: 1,5 Jahre keinen Burger, das ist schon eine lange Zeit. Die fertigen Produkte sind in der Regel auf Gluten-Basis und wenn ich den Bratling für mich extra selber mache, ist es ja kein Fast Food mehr und das ist nun wirklich nicht Sinn der Sache. Denn für das Gefühl von Fast Food stelle ich mich nicht lange in die Küche und wenn ich Bratlinge selber mache, dann ist mir der Aufwand für ein Burgerbrötchen zu schade.

Zum Glück habe ich ja nun endlich die Lösung gefunden. Eher zufällig bin ich nämlich auf die Produkte von Lord of Tofu (großartiger Name, wie ich finde) gestoßen. Der Burger besteht aus Tofu und Linsen und macht sich gut im glutenfreien Burgerbrötchen. Dazu eine Ladung Pommes aus der Actifry und wir sind für das nächste halbe Jahr glücklich.

Den Burger habe ich übrigens nur mit Ketchup, Senf, sauren Gurken, Salat und Tomate belegt. Sämtliche Burgersaucen sind sowieso nicht vegan und haben davon ganz abgesehen doch auch noch nie jemandem geschmeckt. :)

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