Dienstag, 10. April 2012

Gebratener Spargel mit Feta und Rhabarber-Chutney


Das Chutney als Beilage zum Spargel schmeckt toll und hält sich im Glas verschlossen locker drei Wochen im Kühlschrank (die angegebene Portion ist die doppelte Menge, es reicht auf jeden Fall für zweimal). Es passt zum Grillen sicher auch sehr gut - wir essen einfach sehr oft diesen Spargel wenn wir das Chutney einmal gekocht haben!

Zutaten für das Chutney: 
3 Schalotten 
1 rote Chilischote 
700g Rhabarber 
2 EL Öl 
2 EL Senfkörner 
120 g flüssiger Honig 
120 ml weißer Balsamico-Essig 
Salz und Pfeffer 

Zutaten für den Spargel:
1,5 kg weißer Spargel  
3 EL Öl 
1 EL Butter 
200 g Feta 
6 Stiele Kerbel 
Zucker

Zuerst wird das Chutney zubereitet. Es schmeckt am besten, wenn es gut abgekühlt ist und etwas durchziehen konnte - wir machen es daher meistens 1-2 Tage vorher. 
Schalotten schälen und fein würfeln, Chilischote waschen, entkernen und fein hacken. Den Rhababer waschen und in Stücke schneiden. 2 EL Öl in einem Topf erhitzen und Schalotten, Chili, Rhabarber und Senfkörner darin andünsten. Den Honig einrühren. Alles mit Essig ablöschen, aufkochen und bei schwa­cher Hitze offen 30–35 Mi­nuten einkochen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Chutney sofort randvoll in zwei heiß ausgespülte Schraubgläser (400 ml) füllen. Verschließen, umdrehen und ca. 5 Minuten auf dem ­Deckel stehen lassen.

Dann geht es an den Spargel:
Den gewaschenen und geschälten Spargel in Stücke schneiden. Grill des Backofens vorheizen. 2 EL Öl und Butter in einer großen Pfanne erhitzen. Spargel darin portionsweise unter Wenden 8–10 Minuten braten.
Den Feta in eine kleine Auflaufform bröseln, mit etwas Olivenöl beträufeln. Unter dem heißen Grill in 5-7 Minuten grillen.
Kerbel waschen, trocken schütteln und die Blättchen abzupfen. Unter den Spargel heben, mit Salz und 1 Prise Zucker abschmecken. Den Feta auf dem Spargel verteilen. Die Hälfte des Chutneys dazureichen.

Dazu gab es als glutenfreies Weißbrot Foccacio con rosmarino von Dr. Schaer - eins meiner glutenfreien Lieblingsweißbrote!

Quelle: Lecker-Zeitschrift

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